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Welche Sonnenstrahlen sind gefährlich?
Ein ausgiebiger Aufenthalt in der Sonne kann die Haut schädigen und Hautkrebs verursachen. Dabei ist Sonne nicht gleich Sonne. Die UV-Strahlung der Sonne setzt sich nämlich zusammen aus:



UVB (B wie Bräune oder SonnenBrand)
> kurzwellige Strahlen, die nicht tief in die Haut eindringen
> Auslöser für Sonnenbrand


UVA (A wie Alterung oder Allergie)
> langwellige Strahlen, die bis zu den Zellen der Dermis vordringen
> keine Signalwirkung wie Sonnenbrand
> beschleunigen die Hautalterung
> Auslöser von Sonnenunverträglichkeits-Reaktionen, Hyperpigmentierung (Altersflecken), Schwangerschaftsmaske (Chloasma)

UVA-Strahlen sind hauptverantwortlich für Zellschäden und Sonnenallergien, unabhängig von der Tageszeit.
95% aller UV-Strahlen, die die Haut erreichen, sind UVA-Strahlen, unabhängig von der Jahreszeit.

Der LSF (Lichtschutzfaktor)
Der LSF (Lichtschutzfaktor) eines Sonnenschutzproduktes kennzeichnet die Fähigkeit des Produktes, vor Sonnenbrand zu schützen. Sonnenbrand wird zu 80% durch UVB-Strahlen und zu 20% durch UVA-Strahlen verursacht.

PPD (Persistent Pigment Darkening)

Kennzeichnet die Schutzwirkung des Lichtschutzproduktes gegen UVA-Strahlen. Die PPD-Methode gilt als zuverlässig und sehr gut reproduzierbar.
     
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ANTHELIOS
Dermatologischer
Sonnenschutz für
empfindliche Haut.
La Roche-Posay Sonnenpass
 
Sehr hoher Schutz
gegen UVA-Strahlen.